2026
Museum mit Swimmingpool!
Als Erstes schauten sich die Schülerinnen und Schüler eine Arbeit an, bei der Äpfel in einer langen Reihe auf einem Tisch lagen und darüber Glühbirnen installiert waren. Merkwürdig, aber lustig.
Zu entdecken gab es auch einige Kunstwerke, die sich bewegten; das war besonders spannend.
Und dann war da noch der Swimmingpool. Die Kinder durften hineingehen und erfuhren anschließend einiges über das Kunstwerk: Eine Kunstsammlerin hatte in diesem Pool sehr viele Kunstwerke aufbewahrt – ein bisschen wie in einem Extraraum oder so, als könne man in Kunst schwimmen. Neben einigen lustigen „Stillleben“-Spielen und einer Gruppenpantomime lernten die Kinder viel über die Bedeutung der Kunstwerke.
Der letzte Teil des zweistündigen Aufenthalts fand im Atelier des Museums statt. Passend zur Ausstellung durften die Schülerinnen und Schüler dort ihrer eigenen Fantasie freien Lauf lassen. Herausgekommen sind viele bunte, teils verrückte Ideen, inspiriert von den Kunstwerken, die sie zuvor gesehen hatten.
Schüler*innen im Kunstmuseum Bochum betrachten die Ausstellung und arbeiten an eigenen Werken.
